Sigrid Tönnies  -  Hebamme   und   Heilpraktikerin
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Meine Tipps für eine gute Wochenbettzeit:

 

Mutter und Kind maximale Ruhe gönnen, wenig Besuch zu Beginn

Hilfe in Anspruch nehmen

viel Hautkontakt zum Baby ermöglichen

das gegenseitige Kennenlernen braucht Zeit und Ruhe

 

Eventuell vorher besorgen:

 

Stilltee (z. B. Anis, Kümmel, Fenchel zu gleichen Teilen)

Windeln (z. B. 1 Packung Newborn und 1 Packung Größe 2, alternativ: waschbare Windeln)

Wöchnerinnenvorlagen (z. B. Flockenwinden/Vlieswindeln von AS, Moltex oder Pelzi)

Stilleinlagen (gut sind waschbare aus Bouretteseide/Wolle oder Einmalartikel)

Anziehsachen für das Baby (Größe 50, ev. 50-56 für große Kinder, jeweils ca. 6 x  :

Knöpf- oder Wickelbody,

Jäckchen oder Pullover,

Strampler oder Pucksack,

weiterhin 1-2 kleine Mützchen,

Socken

Schlafsack

 Babywanne oder Tummy-Tub

waschbare Babywaschlappen

jede Menge Baumwollwindeln (Mullwindeln, Spucktücher, 80x80cm)

eventuell Tragehilfe (z. B. Tragetuch)

 vielleicht Essensvorräte anlegen

 

Tipps für Mütter, die ambulant nach Hause gehen wollen:

 

In der Klinik frühzeitig Bescheid sagen, dass man eventuell gleich nach der Geburt wieder nach Hause gehen möchte.

Guthie-Test-Überweisung für die Hebamme aus der Klinik mitbringen oder vom zukünftigen Kinderarzt ausstellen lassen.

Kinderarzt für die U 2 (2. Kinderuntersuchung) organisieren; vielleicht kann der Kinderarzt ja auch nach Hause kommen (?)

Quark oder Buttermilch  für den Milcheinschuss

und natürlich alls unter Wochenbett beschriebene

Tipps für Mütter, die Stillen wollen:


ausschließlich Muttermilch in den ersten Tagen, keinen Schnuller

Stillen nach Bedarf des Babys, alle 2 bis 6 Stunden

Verschiedene Stillpositionen wählen, um  wunde Brustwarzen zu verhindern

falls doch zugefüttert werden sollte: bitte nur mit Löffel, Fingerfütterung oder Becher, nur abgekochtes Wasser, keine Milchnahrung

eine Gewichtsabnahme bis 10 % des Körpergewichtes ist normal

bei zu viel Milch: Salbeibonbons, Salbeitee, Pfefferminztee, Phytolacca nach Absprache, Ausstreichen der Brust

bei zu wenig Milch: Baby häufig anlegen, selbst viel trinken und auch viel essen, Ruhe gönnen, Milchbildungstee, Anis, Getränke mit  Hopfen oder Gerste, Agnus castus oligoplex

bei wunden Brustwarzen: Licht und Luft, Stillposition variieren, nicht nuckeln lassen, Wollfett-Salbe, Seide-Wolle-Stilleinlagen, Brustwarzenschutz, Teebeutel mit Schwarztee, Calendula-Tinktur

  

Tipps zur Pflege des Babys:

 

viel Licht und Luft an die Haut

Badewassser ohne jegliche Zusätze (höchstens Muttermilch)

bei Wundsein: Trockenhalten, eventuell Fönen (Vorsicht vor Urinstrahl ! ), Reinigen mit Wasser, Verzicht auf Feucht- oder Öltücher

im Notfall: Salbe ohne Parfum und Konservierungsstoffe dünn auftragen

 

Tipps zur Nabelpflege

 

Nabel nicht berühren

Nabelpuder nur nach Rücksprache

leichtes Nässen oder Bluten fördert den Ablösungsprozess

Nabelgranulom (gutartige Fleischwucherung) in Absprache mit der Hebamme konsequent mit Wecesin pudern

oder ein paar Körnchen Speisesalz einstreuen

 

 

 

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Sigrid Tönnies  | Telefon: 0441 - 38 00 283